The Original Cannabis Ice Tea

10.06.2019

Beliebt bei Fooddesignern: Einfach mal alles zusammenschütten, was im Labor so rumsteht. Hier ein Fläschchen mit Hanfsirup aus der Pharmaforschung, da hinten ein Rest Eistee von gestern. Zack, rein in den Topf. Aroma dazu, braucht keiner zu wissen, woraus das besteht.

Schmeckt's, schmeckt's nicht, egal, schütten wir noch ein wenig Zucker dazu. Vielleicht auch ein wenig mehr. Dann in ein auffälliges Behältnis, das im Supermarktregal ins Auge sticht. Fertig.

Cannabis Eistee? Das muss ich probieren, keine Frage. Dose - sagt man da Dose, auch wenn das Ding aus irgendeinem Verbundmaterial besteht - aufreißen und schnuppern. Ein Hauch von Cannabis macht sich breit. Interessant. Erster Schluck, ouweiaha ist das süß. Nix Cannabis, nix Aroma, einfach nur Zucker. Hinterlässt dann auch einen Faden Geschmack im Mund. Muss man nicht haben.

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Abendzeitung

Isar zwei Abschalten? Das kostet...

Atom in Dosen

Die Gewinne sind abgeschöpft, jetzt bleiben die Atomkraftwerke eine kostspielige Altlast für die Betreiber.

Die großen Energieriesen sind mit ihrer lustigen Idee, die Kosten für Stillegeung und Rückbau auf den Steuerzahler zu übertragen, bislang gescheitert.

Bislang...

In München kommen auch ohne eine Verstaatlichung der horrenden Kosten der Multis erhebliche Lasten zu. Ist die Stadt doch über die Stadtwerke nach wie vor zu 25% an dem Atomkraftwerk Isar zwei beteiligt.

Schauen wir uns diese Kosten noch einmal etwas genauer an.

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