Die Erfindung des Flaschenöffners

20.05.2019

Ich kann mich gut daran erinnern, dass es in den 70er Jahren beim Öffnen von Bierflaschen mit den Zähnen oft zu Unfällen kam. Doch findig, wie der Mensch nun einmal ist, hat er in Windeseile Abhilfe geschaffen.

Je nach Berufsgruppe kamen dabei zunächst verschiedene Hilfsmittel zum Einsatz. Die Zimmerer nahmen dazu gerne ihren Hammer oder den Zollstock, der Bauarbeiter bediente sich der Hacke oder der Schaufel und die Zunft der Punkersbuben entdeckten das Einwegfeuerzeug für sich.

Wie es im Kapitalismus oft so ist, wurde das schnell kommerzialisiert. Weil sich für die Breite Masse die Spitzhacke als etwas unhandlich herausstellte, entwickelten die sich langsam durchsetztenden Großbrauereien den Flaschenöffner.

So oder so ähnlich muss das gewesen sein.

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Abendzeitung

Isar zwei Abschalten? Das kostet...

Atom in Dosen

Die Gewinne sind abgeschöpft, jetzt bleiben die Atomkraftwerke eine kostspielige Altlast für die Betreiber.

Die großen Energieriesen sind mit ihrer lustigen Idee, die Kosten für Stillegeung und Rückbau auf den Steuerzahler zu übertragen, bislang gescheitert.

Bislang...

In München kommen auch ohne eine Verstaatlichung der horrenden Kosten der Multis erhebliche Lasten zu. Ist die Stadt doch über die Stadtwerke nach wie vor zu 25% an dem Atomkraftwerk Isar zwei beteiligt.

Schauen wir uns diese Kosten noch einmal etwas genauer an.

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