Bio-Shiitake Suppe

30.11.2016

Nach dem Kochen steigt ein aufdringlicher Duft auf, der sich vor dem geistigen Auge direkt zu unangenehmer TCM-Medizin verdichtet.

Ein buntes Potpourri aus Lauch und Karotten sticht ins Auge. Und ja, Pilze lassen sich auch ausmachen.
Die Suppe selbst besticht durch ein süßliches Aroma, von dem sich anhand der Zutaten-Liste nicht erschließen lässt, wo der herkommen könnte.

Nimmt man denn frohen Mutes einen ordentlichen Löffel zu sich, hat man das Gefühl, in einen angewelkten Blumenstrauß zu beißen. Der ganze Mund ist voll mit undefinierbar geschmacklosem Pflanzeneinerlei. Auch den Pilzen ist jeder Geschmack abhanden gekommen.

Fazit: Die Suppe ist ein Relikt aus der Zeit, als Biokost vor allem gesund, nicht aber unbedingt ein kulinarischer Genuss zu sein hatte.

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Abendzeitung

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